Hüttentour Becherhaus

Eine der spektakulärsten Hüttenwanderungen führt auf die höchstgelegene Schutzhütte Südtirols.

Damit diese Tour mit mittlerer Kondition zu bewältigen ist, schlagen wir vor, neben einer Übernachtung im Becherhaus, auf dem Hin- und Rückweg jeweils eine Übernachtung in der Teplitzerhütte oder Grohmannhütte einzuplanen.

Wegen der Höhe des Becherhauses (3195 m ü.M.) und der Besteigung des Becherfelsens ist für diese Tour alpine Erfahrung und unbedingt trockene Witterung erforderlich.

Von Maiern im Ridnauntal bei Sterzing beginnt diese Tour.

Der Weg führt von Maiern immer auf dem Weg Nr. 9 über die Aglsbodenalm (Sennerbodenalm), Grohmannhütte, Teplitzerhütte zum Becherhaus.  

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Nach ca. einer Stunde erreicht man von Maiern das Tor zum Aglsboden.

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Die bewirtschaftete Aglsbodenalm.

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Interessant ist auf alle Fälle die Überquerung des Algsbaches.

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Gastfreundschaft auf der Grohmannhütte.

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Zwischen der Grohmannhütte und der Teplitzerhütte ist ein steiler Aufstieg zu bewältigen.

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Schaafe auf dem Weg von der Teplitzerhütte zum Becherhaus.

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Bevor es richtig ernst wird, kann man das Ziel am Fuß des Becherfelsens noch einmal genau in Visier nehmen. Vor der Besteigung des Becherfelsens muss ein seitlich abfallender Gletscher auf einer Länge von ca. 50 m überquert werden.

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Zahlreiche Kletterpassagen, gut mit Ketten gesichert, findet man kurz vorm Erreichen des Becherhauses vor. Der Auf- und Abstieg ist nur bei trockener Witterung zu empfehlen.

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Ohne Hilfsmittel ist der steile Aufstieg nicht zu schaffen.

 

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An dieser Tour im August 2001 nahmen (v.l.n.r.) Jürgen, Jürgen, Horst und Jürgen teil.

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Natürlich kann man im Becherhaus auch (Jürgens) Geburtstag feiern.

 

 

Wir empfehlen für diese Wanderung die Kompass-Karte 58.

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