Hüttentour Naturpark Texelgruppe

Quer durch den Naturpark Texelgruppe führt diese "sportliche" Hochgebirgswanderung.

Sportlich, da mehrere steile Anstiege und sehr lange Tagesabschnitte (immer 8 - 10 Stunden) zu bewältigen sind.

Von Partschins im Vinschgau beginnt diese Tour.

Der Weg führt vom Gasthof Steiner (per Seilbahn vom Gasthof Birkenwald in der Nähe des Partschinser Wasserfalls erreichbar) auf dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) zur Tablander Alm, danach über das Hochganghaus, an der oberen Kuhalm vorbei, die Taufenscharte hinauf. Auf der Rückseite der Taufenscharte hinab zum Oberkaser (Übernachtung).

Am nächsten Tag auf dem Weg Nr. 6 am Grünsee vorbei zum Spronserjoch. Dann hinab auf dem Weg Nr. 42 zur Lazinser Alm. Von hier langer Anstieg auf dem Meraner Höhenweg (Nr. 24) zur Stettiner Hütte (Übernachtung).

Von hier aus wieder Abstieg in Richtung Lazinser Alm, jedoch nach 2/3 der Wegstrecke abzweigen auf den Weg Nr. 40 über die Andelsalm zum Halsljoch. Danach sehr steiler Abstieg auf dem Weg Nr. 7 zur Lodner Hütte (Übernachtung).

Am letzten Tag Abstieg durch das Zieltal über die Nassereith-Hütte wieder zum Ausgangspunkt Partschinser Wasserfall.

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Unterhalb des Partschinser Wasserfalls steht ein Wanderparkplatz zur Verfügung. Von hier aus herrlicher Ausblick zum Wasserfall.

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Die abenteuerliche Seilbahn zum Gasthof Steiner.

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Nach dem ersten kleinen Anstieg wurde man am 1. August 2004 mit einem Hüttenfest auf der Tablander Alm belohnt.

Bei dieser Tour waren (v.l.n.r) Jürgen, Jürgen, Jürgen und Horst (beim fotografieren) dabei.

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Wenn man sich den Grillmeister genau anschaut, wusste man, das es gut schmecken muss.

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Nach ca. einer Stunde erreicht man das Hochganghaus. Ausgangspunkt für zahlreiche Hochgebirgswanderungen im Naturpark Texelgruppe.

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Auf dem Weg vom Hochganghaus zur Leiteralm biegt man nach ca. 15 Minuten vom Weg ab und findet nach weiteren 15 Minuten die obere Kuhalm. Ein Geheimtipp, da auf den wenigsten Wanderkarten aufgeführt.

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Jürgen blickt skeptisch auf die Taufenscharte. Bei genauerem Hinschauen kann man den steilen Zick-Zack-Weg erkennen. Hier geht es ca. 400 Höhenmeter hinauf.

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Vom unteren Teil der Taufenscharte genießt man einen herrlichen Blick auf Meran.

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Der Oberkaser auf 2131 m Höhe wurde von uns bereits zum 2. Mal (nach 1998) als Übernachtungsmöglichkeit genutzt.

 

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Über dem Oberkaser auf dem Weg zu Spronser Joch kann man 5 der 7 Spronser Seen sehen. Hier im Bild die Kaser Lacke und Pfitscher Lacke.

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Interessante Passagen kurz vor dem Spronser Joch.

 

 

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Das Spronser Joch ist bei gutem Wetter ein idealer Platz, um eine Pause nach dem Anstieg einzulegen.

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Ein wahres Highlight ist die Aussicht über dem Spronser Joch.

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Beim Abstieg vom Spronser Joch zur Lazinser Alm werden die Füße stark beansprucht. Wir mussten bei Jürgen leider eine Notoperation vornehmen.

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Am Ende des Pfelderer Tals findet man die Lazinser Alm. Von hier aus beginnt ein langer Anstieg zur Stettiner Hütte.

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Der höchste Punkt dieser Wanderung, die Stettiner Hütte mit 2875 m ü.M. ist erreicht.

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Kurz hinter der Andelsalm ist das Halsljoch zum Greifen nahe. Bis dahin sind es jedoch noch fast 2 Stunden.

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Das Halsljoch, auch im Sommer meist von Schneefeldern umgeben, ist erreicht. Von hier beginnt ein anfangs sehr steiler und rutschiger Abstieg zur Lodner Hütte.

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Auf einem kleinen Hügel befindet sich die Lodner Hütte.

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Bei diesem Anblick wussten wir, hier sind wir richtig.

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Der Abstieg von der Lodner Hütte zur Nassereith-Hütte geht auf die Gelenke.

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In der Zivilisation angekommen...

Wir empfehlen für diese Wanderung die Kompass-Karte 53.

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